Arolsen weiter Spitze

Arolsen sorgt weiter für Furore

Das Recurvebogenteam des SV 1919 Arolsen bleibt auch nach dem 3. Wettkampftag Spitze.  In Laufdorf starteten die All Black gen die Gastgeber gleich mit einem 6: 0 Kantersieg in den Tag. Danach kam das Match gegen die Bundesliga Reserve des BSC Oberauroff Mit einem starken Endspurt konnte das Arolser Trio mit Annika Paul, Jan Heimbeck und Marc Siebert einen zwischenzeitlichen Rückstand von 3:5 noch in ein 5:5 Remis drehen.  Es folgten 2 glatte 6:0 Siege gegen den Tus Barop und den SV Eberstadt.  Ungeschlagen mit eine Ausbeute von 7 Punkten ging es in die verdiente Pause. Dies war auch dringend nötig da sich bei den Dreien bereits Konzentrations- und Kraftverlust bemerkbar machte und die Einzelergebnisse deutlich nachließen. Nach der Pause wartetet mit dem RSG Düren da Überraschungsteam der Saison auf die Residenzstädter. Und die Rheinländer zeigten warum sie in der Liga zu den Top Teams zählen. 4:2 für Arolsen hieß es nach 3 Sätzen dann drehte die Dürener um die Vizeweltmeisterin Petra Nüssgens Patz auf und schafften es das Match mit 6:4 zu Ihren Gunsten zu beenden. Ein Weckruf zur rechten Zeit für die Arolser, ging es doch nun gegen die stärksten 2 Mannschaften der ersten Saisonhälfte und damit um die direkten Mitkonkurrenten um die Meisterschaft. Aus diesen 2 Matches müssen noch 2 Punkte her, um weiter an der Tabellenspitze zu bleiben gab Coach Petra Heimbeck die Devise aus. Zuerst kam der CFB Soest. Das Match wogte hin und her und Arolsen lag nach 3 Passen mit 4:2 im Hintertreffen. Soest vergab den ersten Matchball mit einer schwachen 51er  Passe, die Arolsen mit Ringen 54 konterte. Dann legte der SV mit eine 56 nach und Soest konnte nicht mehr gegenhalten. Mit 64  gingen die 2 Matchpunkte an den SV. Das finale Match gegen den HSC Hamm war nun von Nervosität geprägt, ging es doch um die Tabellenführung. Beide Teams schenkten sich nichts. Doch diesmal hatte Hamm das Quentchen Glück mehr als Arolsen und entschied die Begegnung mit 6:2 für sich. Damit bleiben beide Teams  punkt und satzgleich an der Tabellenspitze.  Soest einen Zähler dahinter.

Die Entscheidung um die Meisterschaft wird am 02.02.2019 beim Heimwettkampf des SV 1919 Arolsen in der Grosssporthalle Fröbelstraße fallen. Wir sind ganz oben dabei und haben es selber in der Hand freut sich Teamchefin Petra Heimbeck auf den Showdown vor heimischem Publikum.  Mit der Unterstützung unseres Publikums werden es die anderen schwer haben uns zu schlagen. Beim letzten Wettkampf in unserer Halle haben alle gestaunt was wir für eine Stimmung in der Halle haben.     

Arolsen auf Kurs

Die Arolser All Blacks verteidigen auch am 2.  Wettkampftag der Regionalliga West Recurvebogen ihren 2. Tabellenplatz punktgleich mit demSpitzenreiter Hamm.  

10 von 14 möglichen Punkten holte der SV in Idstein und behält damit seine gute Ausgangsposition im Titelkampf. Dabei stand der Wettkampf unter überhaupt keinem gutem Stern für die Residenzstädter.  Grippegeschwächt reisten die Stammschützen Jan Heimbeck und Marc Siebert an. Ausser Form war Ersatzmann Oliver Schwich. Und zu allem Überfluss hatte der letzte verbliebene Stammschütze Oliver Huber kurz vor Ende des Einschießen unerklärliche Rechtsschüsse. Keine einfache Aufgabe für die Teamleiterin Petra Heimbeck unter diesen Bedingungen ein konkurrenzfähiges Team zu stellen.

Jan Heimbeck, Annika Paul, Oliver Huber, Petra Heimbeck, Marc Siebert und Oliver Schwich. 

Das Erste Match gegen den HSC 08 Hamm zeigte gleich das dies kein einfacher Wettkampf wird. Annika Paul als Startschützin, Jan Heimbeck als 2. Schütze und Marc Siebert als Schlussmann sollten es richten. Paul, wie schon beim Ersten Wettkampftag, völlig überrascht von Ihrem Einsatz war super nervös und dennoch gelang es dem Team  schnell ein 4:0 Führung nach 2 Sätzen zu erreichen. Dann ein unentschiedener Satz mit starken 57 zu 57 von 60 möglichen Ringen gefolgt von einem Satzverlust. 5:3 für den SV hieß es vor dem letzten Satz. Sollte nun wie am letzten Wettkampftag wieder eine Führung aus der Hand gegeben werden?  Nein! Diesmal behielt der SV die Nerven und gewann den entscheidenden Satz mit 56 :54 Ringen und damit auch die so wichtigen ersten beiden Matchpunkte.

Huber hatte nun seinen Fehler behoben und kam für Paul ins Team.  Gleich legten die 3 aufeinander eingespielten Routiniers im Match gegen den SV Eberstadt mit einer 57er Passe los und kassierten die ersten beiden Satzpunkte. Nach 4 Sätzen wieder eine 5:3 Führung und auch diesmal behielten die All Blacks das bessere Ende für sich. 58 Ringen zum Abschluss konnten die Eberstädter nichts entgegensetzen und der perfekte Start mit 4 Matchpunkten aus den ersten beiden Begegnungen war getan. Auch das nächste Match gegen die Bundeliga Reserve des BSC Laufdorf ging mit 6:0 an die Residenzstädter. Erst im 4. Match stoppte der CFB Soest die Siegesserie der Arolser. Man merkten nun, das erkältungsbedingt die Kräfte bei Heimbeck und Siebert nachließen. Mit einer 2:6 Niederlage ging es in die Pause.

Nach der Pause kamen noch die 3 Top Teams des 1. Wettkampftages auf das Arolser Team zu.  Gute erholt zeigte sich Arolsen gegen den bisherigen Tabellenführer RSG Düren. Nach 3 Sätzen mit einer Serie von 55, 57, 55 Ringen stand es 4:2 für den SV.  Dann schwächelte Heimbeck und schoss mit dem 3. Pfeil nur eine 6.  Nur 52 Ringe standen deshalb im 4. Satz auf den Arolser Wertungszetteln.  Doch das Glück war  dem Team diesmal zugetan. Die Dürener um Vize Weltmeisterin Petra Nüssgen-Patz nahmen das Geschenk nicht an und schossen nur eine 51. 2 weitere Punkte für Arolsen.  Dann kam das Match gegen die Gastgeber von BSC Oberauroff II. Die Oberauroffer hatten Ihre 2. Mannschaft mit den Bundesligaschützen Julian Augenreich und Henning Reyer verstärkt um Ihre Aufstiegsambitionen zu sichern. Aber gegen den SV brachte das nichts. Glatt mit 6:2 behielt auch hier der SV die Punkte. Im letzten Match gegen den Tus Barop verließ aber die Arolser wieder die Kraft und auch das Glück. Barop konterte jede guten Passe des SV mit einer besseren und nicht einmal 58 Ringe zum Schluss reichten um Satzpunkte zu bekommen.  0:6 ging das Match an die Dortmunder.

Eine Top Bilanz resumiert Coach Petra Heimbeck den Wettkampftag und diesmal hatten wir das Quentchen Glück auf unserer Seite. Wir sind auf jeden Fall dabei wenn es um die Top Plätze geht ist sich Heimbeck sicher. Im Januar geht es weiter in Wetzlar und dann startet das große Finale in unserer Großsporthalle in Arolsen am 02.02.2019.

Gelungener Saisonstart für die All Blacks

Der erste Wettkampftag der Regionalliga West Recurvebogen in Soest begann für die Arolser „All Blacks“ mit dem Match gegen den starken Aufsteiger RSG Düren. In derBesetzung Oliver Huber, Jan Heimbeck und Marc Siebert gelang den Arolsern schnell eine 3:1 Führung. Dann verletzte sich Huber leicht und da es im Ligaschießen keine Pause gibt, musste er die folgenden drei Sätze noch durchstehen. Mit viel Routine retteten die Arolser noch ein Remis mit 5:5.

Danach kam Annika Paul für Huber ins Team und somit zu Ihrer Regionalliga Premiere. Geplant war, dasssie sich erst akklimatisieren sollte und erst später eingewechselt wird. Überrascht vom frühen Einsatz ging sie völlig unbedarft die Sache an und zeigte eine starke Leistung im Match
gegen den zweiten Aufsteiger SV Eberstadt. Mit 7:3 gewannen die „All Blacks“ das Match. Al Nächstes ging es gegen den Tus Barop, einen der Favoriten auf den Ligasieg. Wieder führte das Team von Coach Petra Heimbeck mit 3:1 und wieder reichte es nicht, die Führung ins Ziel zu bringen. Barop erzielte eine Serie von drei Mal 56 Ringen in den
folgenden drei Sätzen und gewann das Match mit 6:4.

Im folgenden Match gegen Hamm wurde Huber für die zunehmend nervöser werdende Paul wieder eingewechselt. Mit einer starken Serie von 57, 56 und 59 von jeweils 60 möglichen Ringen gewann der SV das Match klar und ging mit 5 von 8 möglichen Punkten in die Pause.

Auch die Pause half nicht, das Manko von verschenkten Führungen zu beseitigen. Gegen den BSC Laufdorf gab es abermals eine 3:1 Führung und abermals nur einen Punkt. Denn im letzten Satz reichte den Residenzstädtern eine starke 57 nicht für den noch benötigten Satzpunkt. Laufdorf schoss 58 Ringen und erreichte damit das 5:5 Remis.

Konsterniert nahmen die Arolser das Erlebnis mit ins nächste Match und verloren gegen Oberauroff glatt mit 0:6 Punkten.

Das letzte Match musste nun den Tag retten. Der gastgebende CFB Soest war der Gegner. Paul wurde wieder eingewechselt, um noch einen Impuls zu setzen und diesmal klappte es, eine Führung in Punkte umzumünzen.
Das 2:0 und 4:2 glichen die Soester zwei Mal aus und es kam mit dem fünften Satz zur Entscheidung. Eine 58er Passe  zum Schluss konnten die Soester nicht mehr kontern und Arolsen gewann die beiden Matchpunkte.

8:6 Punkte, Platz vier, punktgleich mit dem Zweitplatzierten ist die Bilanz am Ende des ersten Wettkampftages. Drei Punkte hinter Tabellenführer RSG Düren ist eine sehr gute Ausgangsposition für die kommenden
Spieltage und Petra Heimbeck ist sicher, dass noch eine Steigerung möglich ist.